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Auf einen Kaffee mit: ROLF CHRISTIANSEN

Ausgabe 2

DATUM: 23.09.2017

Künftig erscheint der WiFöG Weekender immer zweimal monatlich im Wechsel. Neben einem Unternehmer- bzw. Unternehmensportrait führen wir auch ein Interview mit einer interessanten Persönlichkeit. Dieses erscheint dann auch im Original als Interview. Als ersten Interview-Partner haben wir uns für Rolf Christiansen entschieden – unseren Landrat im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lese-Unterhaltung und ein erholsames Wochenende.


WiFöG: Sehr geehrter Herr Christiansen, Sie kommen ursprünglich von der Nordseeinsel Föhr. Wie ist es, als Kind auf einer Insel zu leben?

CHRISTIANSEN: Nun, zunächst einmal ist es sehr beschaulich - das Leben auf einer Insel. Zusammenzuhalten ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die man dort beherrschen muss. Und das lernt man bereits als Kind. Wenn ich zurückblicke, dann würde ich sagen, dass ich gerade als Kind beinahe das ganze Jahr über am Deich war. Immer in der Natur. Oft zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Mein Vater war Landwirt, hatte einen Hof – da war man sehr viel draußen. Und ich war da keine Ausnahme.

WiFöG: Welches Ereignis hat Ihre Kindheit am stärksten mitgeprägt?

CHRISTIANSEN: Das war ganz sicher die schwere Sturmflut 1962. Wir lagen in der Nacht damals komplett angezogen in den Betten. Draußen stand der Traktor mit laufendem Motor, falls wir hätten fliehen müssen.

WiFöG: War das die schwerste Flut, die Sie an der Nordsee erlebt haben?

CHRISTIANSEN: Ja, die war sehr heftig. 1976 kam dann die nächste, die ich als sehr schwer erlebt habe. Damals war ich 19 Jahre alt und habe als Mitglied in der Feuerwehr Einsatz gehabt.

WiFöG: Wollten Sie später als Jugendlicher runter von der Insel? Zog es Sie auf’s Festland?

CHRISTIANSEN: Nein. Ich spielte damals im Basketball-Team. Da war ich oft auf dem Festland. Das war ganz schön. Aber kein Vergleich zur Insel.

WiFöG: Und die Schulzeit?

CHRISTIANSEN: Insgesamt war die Schulzeit für mich vielfach prägend und hat eine große Bedeutung für das was ich tue. Und vor allem: Warum ich es tue.

WiFöG: Wie das?

CHRISTIANSEN: Ganz einfach: Der Bauernhof meiner Eltern existierte damals unter schwierigen finanziellen Bedingungen. Mein Vater wollte eigentlich nicht, dass ich auf das Gymnasium gehen würde, um dort Abitur zu machen. Meine Eltern konnten sich das nicht leisten. Und ich hätte als Gymnasiast auch nicht rund um die Uhr auf dem Hof helfen können.

WiFöG: Aber Sie machten dennoch das Abitur …

CHRISTIANSEN: Richtig. Ich setzte mich damals gegen manche Widerstände durch. Meine Leistungen in der Schule waren gut. Und: die sozialliberale Koalition unter Kanzler Willy Brandt hatte mit dem Schüler-BAföG Kindern wie mir den Weg zum Abitur geebnet. Das nutzte ich damals. Übrigens hat mich unter anderem auch das zum überzeugten Sozialdemokraten werden lassen. Nicht nur das – aber eben auch das. Es war für mich eine Art Wegweiser und ist bis heute hin in meinem Leben von großer Bedeutung.

WiFöG: Es folgte dann der Weg zur Bundeswehr nach Flensburg.

CHRISTIANSEN: Eine spannende Zeit. Nach knapp vier Wochen war die Grundausbildung für mich jedoch bereits beendet.

WiFöG: Was ist da passiert?

CHRISTIANSEN: Es wurde gefragt, wer denn Schreibmaschine schreiben könne. Mein Finger war am schnellsten oben.

WiFöG: Stimmte das denn?

CHRISTIANSEN: Ja, ich habe mit meiner Schwester zusammen das Tippen gelernt. Eine sehr gute Entscheidung in vielerlei Hinsicht. So kam ich jedenfalls auf die Schreibstube und hatte einen etwas entspannteren Wehrdienst als viele andere.

WiFöG: Im Anschluss gingen Sie gemeinsam mit Ihrer Frau zunächst nach Hamburg, um dort eine Ausbildung zum Rechtsanwaltsgehilfen zu absolvieren, später studierten Sie dort Jura. Haben Sie die Umstellung vom eher dörflichen Leben auf Föhr in die große Metropole Hamburg damals vergleichsweise schnell und einfach gemeistert?

CHRISTIANSEN: Ja, im Großen und Ganzen. Die Masse an Menschen war schon sehr beeindruckend. Gerade der tägliche Kampf in den öffentlichen Verkehrsmitteln um einen Sitzplatz, daran kann ich mich noch gut erinnern.

WiFöG: Und sonst? Wie war Hamburg sonst so?

CHRISTIANSEN: Einerseits sehr norddeutsch. Und dadurch vertraut. Andererseits gab es auch zahlreiche Menschen, die nicht ursprünglich aus dem Norden kamen. Das kulturelle und gastronomische Angebot war natürlich deutlich größer als auf Föhr.

WiFöG: Nach Ihrer Zeit in Hamburg kehrten Sie zunächst für einige Jahre zurück nach Schleswig-Holstein. Man könnte auch sagen: aufs Land. Die Gemeinde Tangstedt bei Pinneberg zählt heute gut 1.400 Einwohner. Dort waren Sie im Gemeinderat tätig und wurden schließlich u. a. auch stellvertretender Bürgermeister. War das für Sie eigentlich eine gute Vorbereitung auf das Landratsamt?

CHRISTIANSEN: Ich meine schon. Ich studierte noch und wurde ziemlich zügig zum SPD-Ortsvereinsvorsitzenden gewählt. Allerdings gab es in Tangstedt damals immer eine CDU-Mehrheit. Die Arbeit im Gemeinderat, vor allem das ehrenamtliche Engagement als stellvertretender Bürgermeister hat mich gelehrt, wie man als Ehrenamtler mit Verantwortung für das kommunale Gemeinwohl fühlt. Auch, wie man manche Prozesse, die in der Verwaltung bzw. der Landes- oder Bundespolitik entschieden werden, sehr kritisch betrachtet und sich andauernd fragt: Was bringt uns das? Wie können wir das hier vor Ort umsetzen? Ich kann deswegen heute Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in den Gemeinden unseres Landkreises verstehen, wenn sie Sorgen haben – beispielsweise in Haushaltsfragen.

WiFöG: Welche Themen waren Ihnen damals besonders wichtig?

CHRISTIANSEN: Viele. Eigentlich alle. Aber ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass ich damals eine Leidenschaft zu entwickeln begann: für den Gemeindehaushalt.

WiFöG: Wie kam es dazu?

CHRISTIANSEN: Na ja, die CDU-Mehrheit wollte damals unbedingt einen Neubau für die Feuerwehr - meine SPD eine neue KITA. Ich habe mir damals den Haushalt vorgenommen und jede einzelne Mark überschlagen. Am Ende hatte ich es geschafft: Wir hatten genügend Geld, um beide Vorhaben zu finanzieren. Alle waren glücklich. Das war eine ganz tolle Sache!     

WiFöG: Von Schleswig-Holstein ins benachbarte Mecklenburg-Vorpommern – wann genau war Ihnen klar, dass es Sie weiter ostwärts zieht? Und mit welcher Perspektive sind Sie damals hierher gekommen?

CHRISTIANSEN: Als Spezialist für Arbeits- und Kommunalrecht beriet ich die SPD-Landtagsfraktion in Kiel. Nach der Wende und den ersten freien Wahlen für den Landtag in Schwerin wurde ein Jurist gesucht, der die SPD-Fraktion in allen rechtlichen Fragen beraten sollte. Ich wollte den Job auf keinen Fall machen, aber weil sich zunächst niemand fand, sagte ich zu, die Sache solange zu übernehmen, bis jemand eingestellt würde. Das war 1991. Geplant war, dass ich für einen Tag in der Woche nach Schwerin komme. Eine schöne Fehleinschätzung! (lacht)

WiFöG: Wieso?

CHRISTIANSEN: Weil das nie und nimmer zu schaffen gewesen wäre. Schnell nahm die Arbeit viel mehr Zeit in Anspruch. Schließlich übernahm ich den Job in der SPD-Fraktion ganz und wechselte später in die Landtagsverwaltung.

WiFöG: Was erlebt man so als angestellter Jurist?

CHRISTIANSEN: Damals auf jeden Fall eine ganze Menge. Zum Beispiel die Untersuchungsausschüsse zu Rostock-Lichtenhagen und zur Mülldeponie Schönberg – das waren recht heiße Eisen. Ich konnte in meiner Funktion mit dazu beitragen, dass die Dinge parlamentarisch aufgearbeitet wurden.

WiFöG: Und wie wurden Sie dann eigentlich Landrat?

CHRISTIANSEN: Das war eine „Intrige“ meines Freundes Till Backhaus (lacht). Nein, Spaß beiseite: als 1994 der Zusammenschluss der damaligen Landkreise Hagenow und Ludwigslust bevorstand, suchte man jemanden, der mit seiner rechtlichen Erfahrung dazu beitragen konnte, die Dinge im Vorfeld in die richtigen Wege zu leiten. Till Backhaus bat mich deshalb, zu einer vorbereitenden Sitzung der SPD-Kreisverbände zu gehen, auf der auch ein Landratskandidat nominiert werden sollte. Am Ende der Sitzung war ich dieser Kandidat. Der Kreistag des neuen Landkreises Ludwigslust wählte mich dann 1994 zum Landrat.

WiFöG: Wenn man den typischen Schleswig-Holsteiner mit dem typischen Südwestmecklenburger vergleicht – wo liegen die Unterschiede und welche Gemeinsamkeiten gibt es? Oder sind das alles am Ende bloß Klischees?

CHRISTIANSEN: Ja, absolut. Es gibt da keine großen Mentalitätsunterschiede. Mein Onkel sagte mir, bevor ich nach Schwerin ging: „Rolf, da kannst Du ganz beruhigt hingehen – die Mecklenburger sind genauso stur wie wir“. Er hatte damit recht. Es gibt ein paar sprachliche Unterschiede. Mehr aber nicht.

WiFöG: Spielt es Ihrer Meinung nach heute noch eine Rolle, ob man aus dem Westen oder Osten kommt?

CHRISTIANSEN: Nein, ich denke, das haben wir zum großen Teil überwunden. Das Wichtigste ist, dass man sich gegenseitig vertraut. Da ist die Herkunft Nebensache. Meine beiden Söhne sind im Westen geboren, meine Tochter in Ludwigslust. Alle Kinder leben heute glücklich in Norddeutschland. Ost oder West spielt für sie keine Rolle.

WiFöG: Sie sind seit 1994 Landrat. Und damit der dienstälteste Landrat in Mecklenburg-Vorpommern. Zunächst im Altkreis Ludwigslust – seit 2011 im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Gibt es da Ambitionen oder Ziele sich zu verändern?

CHRISTIANSEN: Nein, auf keinen Fall! Landrat zu sein, ist das Schönste auf der Welt. Für mich jedenfalls.

WiFöG: Sie kommen sehr viel rum im Landkreis. Verbringen Sie eigentlich mehr Zeit auf der Straße als im Büro?

CHRISTIANSEN: Auf der Straße (lacht). Aber nicht nur innerhalb des Landkreises, der ja von der Fläche her zu den Größten Deutschlands zählt. Ich bin insgesamt sehr viel unterwegs. Als Vorsitzender des Landkreistages in Mecklenburg-Vorpommern und als Vizepräsident des Deutschen Landkreistages gibt es viele Termine wahrzunehmen. Den Landkreis selbst habe ich mir im Wesentlichen erschlossen. Allerdings begeistert es mich immer wieder, wenn ich gerade unterwegs bin von einem zum anderen Termin, hier und da mal einen kleinen Abstecher zu machen. Ich mache mir halt sehr gern selbst ein Bild. Und ich lerne dabei Land und Leute kennen. Auch auf diese Weise bin ich sehr viel rumgekommen.

WiFöG: Wenn Sie zurückblicken, welches waren die größten Herausforderungen für Sie als Landrat bisher?

CHRISTIANSEN: Das war sicherlich gleich nach meinem Amtsantritt der Waldbrand in der Nähe des  Töpferhofes Hohenwoos. Dann etwa Mitte der 90er Jahre die Krisen der Sparkassen Ludwigslust und Hagenow. Ganz besonders in Erinnerung geblieben sind auch das Elbehochwasser 2002 sowie die beiden folgenden Hochwasser in 2011 und 2013. Die konkrete Situation, in der ich die Verantwortung für die Sicherheit so vieler Menschen trug. Und dazu die Koordination von über 10.000 Einsatzkräften.

WiFöG: Eine Situation, die Sie an Ihre Kindheit an der Nordsee erinnert haben dürfte …

CHRISTIANSEN: Auf jeden Fall. Ich kannte die unheimliche Gefahr, die von Hochwasser ausgeht. Auch, wenn die Situation an der Küste immer eine andere ist, als die im Binnenland. Daher habe ich mich 2002 nach Beratung mit meinem Stab und speziell mit dem Verbindungsoffizier der Bundeswehr auch dafür entschieden, die Gefahrenstufe 4 und den Katastrophenalarm früher auszurufen, als es eigentlich üblich gewesen wäre. Eine sehr gute Entscheidung, da wir so auch mit Hilfe der Bundeswehr alle erforderlichen Sicherungsmaßnahmen rechtzeitig in die Wege leiten konnten.

WiFöG: Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Welche großen Herausforderungen liegen in den kommenden Jahren vor Ihnen?

CHRISTIANSEN: Oh, da gibt es so manche: Das ganze Thema „Mobilität“ beispielsweise. Der sogenannte Rufbus, der ja bereits in Teilen des Landkreises hervorragend funktioniert, muss weiter ausgebaut werden, damit die Menschen in den ländlicheren Räumen dauerhaft mobil bleiben. Auch die Themen „Infrastruktur“ und „eMobilität“ sind für mich ganz wichtige Herausforderungen. Dann natürlich der Ausbau des Breitband-Netzes – damit unser Landkreis auch zukünftig ein attraktiver, konkurrenzfähiger Standort bleibt. Darüber hinaus die Theaterfrage. Dem Umbau der alten Elde-Mühle in Parchim zur Kultur-Mühle und damit zum neuen Standort des Parchimer Theaters steht jetzt nichts mehr im Wege. Und: die Weiterentwicklung einer zukunftsfähigen Abfallwirtschaft. Hier haben wir in den letzten Jahren im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger bereits sehr gute Ergebnisse erzielt, beispielsweise durch die Kommunalisierung. Dies gilt es weiter zu festigen.

WiFöG: Welche dieser Vorhaben werden Sie am schnellsten umsetzen können?

CHRISTIANSEN: Am liebsten alle (lacht). Am naheliegendsten sind aber sicherlich die Einweihung des Theaters in der Kultur-Mühle und die zukunftsfähige Orientierung der Abfallwirtschaft.  

WiFöG: Welche Bedeutung hat Ihrer Meinung nach die Metropolregion Hamburg und die Zugehörigkeit unseres Landkreises für die Menschen hier in unserer Region?

CHRISTIANSEN: Die Zugehörigkeit unseres Landkreises zur Metropolregion ist in meinen Augen sehr wichtig. Zunächst einmal, weil sie de facto bereits seit langem in der Realität vorliegt. Wir haben sehr viele Menschen, die hier leben und täglich zur Arbeit nach Hamburg bzw. in die Region Hamburg pendeln. Ganz viele unserer Handwerksbetriebe sind dort immer wieder tätig. Hamburg hat, sowohl als wachsender Wirtschaftsstandort aber auch als wachsende Stadt, eine hohe Strahlkraft, die sich auch auf uns hier auswirkt. Dadurch ist es wichtig, in die Entscheidungsgremien der Metropolregion aktiv eingebunden zu sein. Wir kommen so sehr viel schneller an wichtige Informationen – sind sehr viel besser miteinander vernetzt und können uns mit unseren Fähigkeiten und Vorzügen in die Metropolregion einbringen. Klimaschutz und Energie, Siedlungsentwicklung, Wirtschaft, Verkehr und Naturhaushalt sind Beispiele für zentrale Themen für alle Mitglieder der Metropolregion.

WiFöG: Mal eine ganz andere Frage: Sie sind selbst ja schon eine ganze Weile auf Facebook. Wie kam es dazu?

CHRISTIANSEN: Ganz ehrlich: Das weiß ich gar nicht mehr. Für mich ist Facebook eine sehr praktische Angelegenheit. Einerseits erleichtert es mir die private Kommunikation. Andererseits gibt es gerade für mich sehr viele tolle Anregungen, die ich mitnehme.

WiFöG: Welche sind das?

CHRISTIANSEN: Ich koche sehr gern. Und ich esse sehr gern. Ich finde die kurzen Koch-Videos unheimlich praktisch, da nehme ich sehr viele Inspirationen mit. Auch, wie man Essen toll dekorieren und anrichten kann. Außerdem poste ich gern selbst, wenn mir in der Küche etwas sehr gut gelungen ist bzw. wenn ich irgendwo als Gast erlebe, dass jemand sein Handwerk mehr als versteht.

WiFöG: Welche Bedeutung haben die sozialen Medien allgemein für Sie?

CHRISTIANSEN: Außer Facebook nutze ich keine weiteren sozialen Medien.

WiFöG: Gibt es Facebook-Seiten, deren Inhalte Sie regelmäßig studieren?

CHRISTIANSEN: Neben allem, was mit Kulinarik und Genuss zu tun hat, sind das vor allem die Nachrichten – insbesondere die Seiten der SVZ, der Ostsee-Zeitung, der Süddeutschen.

WiFöG: Wie finden Sie persönlich die noch recht neue Facebook-Seite der WiFöG?

CHRISTIANSEN: Klasse! Sie ist spannend und sehr informativ. Ich würde sagen: Sie war überfällig … (lacht)

WiFöG: Vielen Dank! Nun zu unserer letzten Frage: Wo sind Sie lieber – Nordsee oder Ostsee?

CHRISTIANSEN: Tja, das eine schwierige letzte Frage (lacht). Grundsätzlich bin ich privat sehr gern und oft an der Ostsee. Aber, als jemand der an den Deichen einer Nordseeinsel mit Ebbe und Flut groß geworden ist, muss ich bekennen: eindeutig Nordsee.

WiFöG: Herr Christiansen, wir danken Ihnen für dieses Gespräch!

STECKBRIEF
  • geb.: 1957 in Dunsum

  • seit 1994 Landrat des Landkreises Ludwigslust

  • seit 2011 Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim

  • seit 1981 Mitglied der SPD


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